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In der Region Lombardei, mit einer Steigung von 16%, hat eine Streckenlänge von 42 km und ist von Juni bis Oktober geöffnet. Hat einige lange Schotterpassagen.
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In der Region Trentino, mit einer Steigung von 15%, hat eine Streckenlänge von 74 km und ist von Juni bis Oktober geöffnet. Der besondere Reiz ist der Blick auf den Gardasee von der Bocca di Navene.
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In der Region Lombardei, mit einer Steigung von 12%, hat eine Streckenlänge von 47 km und ist von Juni bis Oktober geöffnet. Eine durchweg asphaltierte Strecke von Breno - Bagolino. Jedoch recht eng bei Begegnungen mit PKW. Durchaus aber eine sehr reizvolle Fahrt durch die Bergdörfer.
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In der Region Vinschgau, mit einer Steigung von 15%, hat eine Streckenlänge von 49 km und ist von Juli bis Oktober geöffnet. Seine 48 Kehren auf der Nord Ostrampe und die 39 Kehren auf der Südwestrampe haben immer wieder ihren besonderen Reiz. Jedoch für unerfahrene Fahrer oder zu stark beladene Motorräder sehr extrem.
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In der Region Tirol, mit einer Steigung von 15%, hat eine Streckenlänge von 28 km und ist von Juni bis Oktober geöffnet. Dort trifft man immer sehr viele Biker aus der Region an, da das Hahntennjoch sicherlich zu ihrer Hausstrecke gehöhrt.
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Im Kanton Uri, Berner Oberland, mit einer Steigung von 9%, hat eine Streckenlänge von 46 km und ist von Juni bis Oktober geöffnet. Einer der wirklich schönen, sehenswerten Pässe. Jedoch kamen wir diesesmal von einer auf die anderen Minute in einen heftigen Eisregen mit sehr starkem Nebel, der es fast unmöglich machte, ins Tal zu kommen.
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In der Region Salzburger Land, mit einer Steigung von 14%, hat eine Streckenlänge von 90 km und ist von Juni bis Oktober geöffnet. Allerdings ist eine Maut fällig die sich aber bei schönem Wetter allemale lohnt. Auf der Edelweißspitze angekommen, hat man die 6 recht engen Kehren hinter sich gebracht.
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In der Region Graubünden im Engadin, mit einer Steigung von 12%, hat eine Streckenlänge von 26 km und ist von Juli bis Oktober geöffnet. Jedoch verdirbt es einem den Fahrspaß bei der teilweise schlechten Fahrbahn.
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In der Region Wallis, mit einer Steigung von 11%, hat eine Streckenlänge von 28 km und ist von Juni bis Oktober geöffnet. Auf der Passhöhe angekommen, wird man belohnt mit einem wunderbaren Blick auf die Viertausender der Berner Alpen, dem Grimselpass und den fast zum anfassen nahe gelegen Rhonegletscher.
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In der Region Berner Alpen, mit einer Steigung von 10%, hat eine Streckenlänge von 35 km und ist von Juni bis Oktober geöffnet. Vor dir liegt die Aareschlucht mit ihrer 1,5 km langen Klamm. Aus Richtung Meiringen kommend über einen Steig erreichbar. Die eindrucksvolle Passhöhe mit ihrem See und der Gewissheit nach der Talfahrt angekommen, sofort den nächsten Pass zu bewältigen, gibt dir das Gefühl grenzenloser Freiheit.
In der Region Glarus , Kanton Uri, mit einer Steigung von 9%, hat eine Streckenlänge von 39 km und ist von Juli bis September geöffnet. Sehr schöne Strecke, aber vorsicht ist geboten, eventuell schlechtes Weiterkommen durch Kühe auf der Fahrbahn.
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In der Region Graubünden, Oberengadin, mit einer Steigung von 10%, hat eine Streckenlänge von 37 km und ist ganzjährig geöffnet. Sehr schöne Strecke und wunderbarer Blick auf die Gletscher der Berninagruppe und den Oberengadiner Seen. Aber Vorsicht ist geboten, schlechtes Weiterkommen durch den Schwerlastverkehr auch talwärts.
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In der Region Graubünden, Tessin (Ticino), mit einer Steigung von 9%, hat eine Streckenlänge von 61 km und ist von Juni bis Oktober geöffnet. Sehr einfach zu fahren, landschaftlich sehr schön. Ruhig mal zwischendurch an den kleinen Bächen verweilen und genießen.
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In der Region Engadin, mit einer Steigung von 10%, hat eine Streckenlänge von 35 km und ist ganzjährig geöffnet. Ihr fahrt dort mitten durch den Schweizer Nationalpark, herrlich. Unbedingt anhalten in St. Maria im Val Müster. Schöne beschauliche Ortschaft, am Fuße des Umbrailpasses.
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In der Region Graubünden, Kanton Uri, mit einer Steigung von 10%, hat eine Streckenlänge von 32 km und ist von Juni bis Oktober geöffnet. Vor euch liegt Andermatt, sehr sehenswert, und östliche Richtung geht es zum Pass. Unten erwartet euch dann die Ortschaft Disentis. Südliche Richtung durch die Höllenschlucht, aber Vorsicht, schmale dunkle Tunnel und durch herablaufendes Wasser sehr rutschig, zudem scharfe Kurven innerhalb der Tunnel. Weiter Richtung Lukmanier.
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In der Region Wallis, Kanton Tessin, mit einer Steigung von 13%, hat eine Streckenlänge von 36 km und ist von Juni bis Oktober geöffnet. Der Ausblick dort ist wohl einmalig. Vor euch liegen die Viertausender der Berner Alpen. Aber hier auch Vorsicht, es gibt hier Wetterkapriolen, die von Einer auf die Anderen Minute Hagel oder Schneeschauer bringen kann. Wir hatten das schon öfter mal, selbst im Juni.
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In der Region Wallis, Lombardei, mit einer Steigung von 9%, hat eine Streckenlänge von 50 km und ist ganzjährig geöffnet. Zwar ist durch den möglichen Schwerlastverkehr die Fahrt etwas beeinträchtigt, jedoch sehr sehenswert und der einmalige Blick ins Rhonetal versöhnt dann wieder.
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In der Region Graubünden, Lombardei, mit einer Steigung von 10%, hat eine Streckenlänge von 38 km und ist von Juni bis Oktober geöffnet. Sehr schöner Pass, jedoch auch nicht ungefährlich, da euch innerhalb der Tunnel und Galerien sehr enge Kehren erwarten. Oben angekommen, unbedingt unmittelbar vor der Italienischen Grenze in den Gasthof einkehren. Es lohnt sich nicht nur wegen des Ausblickes. Leckeres Essen und freundliche Bedienung erwartet euch da.
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In der Region Graubünden, Tessin, mit einer Steigung von 10%, hat eine Streckenlänge von 16 km und ist von Juni bis Oktober geöffnet. Gut zu fahren, keinerlei Problematiken zu erwarten. Die Passhöhe ist ständig gut besucht. Die Abfahrt in Richtung Splügen Ortschaft ist jedoch nicht so zügig zu fahren, da dort viele Spitzkehren sind. Wir sind keine Autobahnfahrer, aber, die Autobahn 13 von Bellinzona in Richtung Thusis bis zum San Bernadinotunnel hoch, läßt sich widererwarten durch seine Breite und seinen kurvenreichen Verlauf mit viel Spaß fahren. Achtung ! Polizei gegenwärtig!
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In der Region Engadin, mit einer Steigung von 12%, hat eine Streckenlänge von 16 km und ist von Juni bis Oktober geöffnet. Eigendlich gut zu fahren, trotz teilweiser Naturstrasse keinerlei Problematiken zu erwarten. Jedoch ein kurzes Stück Schotterpiste, die jedoch bei behutsamer Fahrweise auch von schweren Motorrädern gut passierbar ist. Richtung St. Maria im Val Müster liegt direkt am Fuße des Passes ein Campingplatz, der sich anbietet. Kein großer Luxus , aber das Nötigste ist vorhanden.
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In der Region Tessin, Kanton Uri, mit einer Steigung von 10%, hat eine Streckenlänge von 47 km und ist von Juni bis Oktober geöffnet. Vielleicht nicht der schönste, aber wohl der meist befahrendste, mit seinen 24 Kehren überwindet man die 300 m Höhenunterschied.
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In der Region Graubünden, Unterengadin mit einer Steigung von 10%, hat eine Streckenlänge von 28 km und ist von Juni bis Oktober, von November bis Mai nur tagsüber geöffnet. Schlaglöcher und eine stark beschädigte Fahrbahn findet man, wenn man den Pass von der Südseite anfährt. Vorsicht ist an einigen Kurven der Nordseite geboten, da sie sich am Scheitelpunkt sehr zuziehen.
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In der Region Nordtirol mit einer Steigung von 8% . Trotz der gut ausgebauten und einwandfrei asphaltierten Strasse, kommt eine sehr hohe Vekehrsdichte auf. Dadurch wirklich nicht schön zu fahren.
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In der Region Nord Südtirol mit einer Steigung von 8% . Der Reschenpass ist einer der niedrigen Pässe am Alpenhauptkamm und durch seine weiten Kurven und kaum merkliche bergauffahrt eigendlich kaum als solcher wahrnehmbar. Es herrscht dort starkes Verkehrsaufkommen.
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In der Region Nordtirol. Kurvenfreudige, gut ausgebaute Straßenführung durch Tunnel und Brücken, eng an den Felsen liegend. Der Finstermünzpass liegt auf dem Weg von Landeck über die Kajetansbrücke Richtung Reschenpass, zwischen Pfunds und Nauders. Man ordnet ihn auch oftmals fälschlicher Weise dem nahegelegenen Reschenpass zu, jedoch wird er von Vielen als kein eigendlicher Pass anerkannt.
Eine Sage zum Finstermünzpass: Am Finstermünzpaß, wo die alte Kaserne der Straßensperre von Nauders steht, befand sich vor hundert Jahren ein Wirtshaus, das an der vielbegangenen und -befahrenen Reschenstraße zahlreiche Gäste beherbergte, von denen manche auf rätselhafte Art verschwanden. Als einst ein ungewöhnlich harter Winter angebrochen war, schickte der Besitzer des Gasthauses seine Kinder zu einem Vetter, dem Metzger, nach Nauders, damit sie dort ohne weiten, gefahrvollen Weg die Schule besuchen könnten. Wie nun eines Tages der kleine Sohn des Wirtes dem Vetter beim Schlachten eines Kalbes zusah, rief das Knäblein aus: "Grad so macht's mein Vater mit den reichen Leuten, die bei uns übernachten!" Schreckensbleich hörte der Metzger die verräterische Kunde aus arglosem Kindermund; er teilte sie dem Gerichte mit, und bald war das Mördernest im Wirtshaus an der Reschenstraße ausgehoben. Der Wirt und seine Helfer verfielen dem Henker, das Gasthaus, in dessen unterirdischen Gewölben man viele Gebeine der Ermordeten fand, wurde niedergerissen, die Güter des verbrecherischen Besitzers wurden zur Gründung eines Spitalfonds in Nauders verwendet. Noch lange Jahre nachher wurde der unheimliche Ort, den zur Nachtzeit oft gespenstischer Lichtschein erhellte, von den Leuten gemieden. Weiteres über Finstermünz findet ihr unter: www.sagen.at
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