Einmal im Jahr findet ein "Tag des offenen Gartens" unter der Leitung von Frau Mariteres Stadelmann
statt, an dem Jeder der Interesse hat, kostenlos teilnehmen kann.
Neben einer ausführlichen Begehung des Gartens, Erklärungen der Kultivierung der einzelnen Pflanzen und Anlegen eines Bio-Naturgartens,
werden ganz spezielle Geschmacksproben, wie zB. selbstgemachter Sirup aus Stockrosen oder andere kullinarische Bio- Gaumenfreuden kostenlos gereicht.
Diese Führungen sind stets sehr gut besucht und die Tips und Anregungen werden gerne angenommen.
Wer weiteres Interesse an einem Bio- Naturgarten hat, kann nach Anmeldung an einem der Kurse von
BIOTERRA teilnehmen.
Auch die Schweizer Zeitschrift "Schweizer Garten" hat Ihr Interesse an dem Garten in Wort und Bild veröffentlicht:www.schweizergarten.ch
Alle hier gezeigten Fotos habe ich mit einer "KODAK Easy Share cx7525 - 5.0 Mega Pixel"fotografiert.
Beim öffnen der Bilder erscheinen Beschreibungen und auch Rezepte der hier gezeigten Pflanzen
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| Verwendung und Herkunft der Nachtkerze
www.heilkraeuter.de
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Auch ein Platz für Tiere Der Garten bietet sich an als Paradies für die verschiedensten Tiere.Nicht nur Miro, der als Wachhund alle Ehre macht, fühlt sich dort wohl. Sondern auch Bienen, Hummeln, Wespen und Hornissen. Diese können es sich in Romys selbstgebautem Insektenhotel, gemütlich machen.
Aber auch den Eidechsen- in diesem Falle Zauneidechsen (Lacerta agilis)- dienen die Büsche und Steine als ein wilkommener Unterschlupf. Ob Frösche, Spinnen, Mäuse, Igel und - ganz wichtig - die Regenwürmer. Sie Alle finden dort geeignete Bedingungen. Sicherlich, es gibt dort auch Nacktschnecken, die einen Gärtner schon mal verzweifeln lassen. Aber auch sie werden eingesammelt und biologisch entsorgt,- in Wald und Wiese. Dort kommen sie zurück in den natürlichen Lauf der Nahrungskette.
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Insektenhotel In diese angelegten Röhren aus Reisig, Holz und Steinen legen nun Bienen, Hummeln, Schlupfwespen und Hornissen ihre Eier ab. Aber auch zahlreiche andere Insektenarten nutzen diese Kammern zum abgelegen der Eier. Mit Nahrung z.B. Spinnen, Larven von Schmetterlingen oder Pollen versorgen sie dort in Ruhe ihre Larven. In diesen Kammern durchleben dann die Eier verschiedene Entwicklungsstufen, bis das fertige Insekt schließlich schlüpft.
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Tee und Obst haltbar machen In dieser ,- wiederum von Romy selbstgebauter-, Solar - Trockenkammer werden neben selbstangebautem Tee, auch Früchte durch trocknen haltbar gemacht (Trockenobst).
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Bio- Obstgarten Es wachsen dort in diesem Klima neben roten und weißen Trauben selbst Aprikosen- Nektarinen- Feigen- und Kiwibäume.
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Im Bio- Gemüsegarten Hier wird alles angebaut was in der Küche benötigt wird.Kartoffeln, Tomaten, Paprika (scharf und mild), Gurken, Porre, Kürbis, Knoblauch, Fenchel, verschiedene Sorten Salat, Kohlrabi, verschiedene Sorten Kohl, Zwiebeln und selbstverständlich viele Sorten Küchenkräuter.
Auch mehrere Sorten wohlschmeckender und wohlriechender Tee, wie auch verschiedene Heilkräuter findet man dort.
So wird unter Anderem Sirup aus Stockrosen hergestellt, sowie roter und weißer Traubensaft aus eigenem Anbau.
Konfitüre aus den selbstangebauten Aprikosen, Feigen, oder Brombeeren. Apfel- Birnen- Kirschen- und Pflaumenbäume sind selbstverständlich zur genüge vorhanden. Genau wie der wohl in jedem Garten anzutreffende Rhabarber für den Kompott oder den Kuchen.
Natürlich vermißt man auch nicht den in einem Bio-Garten stets vorhandenen Komposthaufen, der ein wichter Bestandteil des Bio-Gartenanbaus ist und auch das Gold des Gärtners genannt wird.
Da die Mikroorganismen es gerne feucht mögen, ist es wichtig daß der Komposthaufen im Schatten liegt, und somit nicht so schnell austrocknet.
Mit Gemüseabfällen, Küchenabfällen, Obstabfällen, Papier, Kaffeesatz oder Rohkompost,lassen sich dort Regenwürmer leicht vermehren. Ihr Speiseplan sieht auch Laub, Heu, Nadeln von Koniferen, Erden,
Aschen, Steinmehl von Granit, Basalt und Feldspat vor.
Denn im Garten sind Regenwürmer die nützlichsten Tiere, da sie den Boden auflockern. Sie verdauen ihn und verarbeiten ihn so zu nährstoffreichen feinsten Krümeln.
So produzieren sie im Jahr ca.5 bis 8 kg je Quadratmeter, die zahlreiche
Spurenelemente, die zweifache Menge Magnesium, fünfmal mehr Stickstoff, siebenmal soviel Phosphat und elfmal die übliche Kalimenge enthalten als herkömmliche Gartenerde.
| Was man in einem Nutzgarten beachten muß, findet man wunderbar beschrieben bei
www.gartenblick.de
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| Verwendung und Herkunft von Mangold
www.biozac.de
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| Verwendung und Herkunft von Borretsch
www.heilkraeuter.de
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| Wenn man einige Zeit in diesem wunderbaren Garten verbringen durfte, kann man verstehen warum Mariteres sich mit solch einer Hingabe den Blumen, sowie auch dem Nutzgarten und den sich darin befindlichen Kriech- und Krabbeltierchen widmet.
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